Start Mogilev/Могилёв 2014 Die Ferienfreizeit der Kinder aus Mogilev geht am 29.06.2014 zu Ende

Die Ferienfreizeit der Kinder aus Mogilev geht am 29.06.2014 zu Ende

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Drei Wochen Ferienfreizeit für elf Kinder aus Mogilev, Weißrussland

bild_01Elf Kinder und Jugendliche sind dieses Jahr aus Mogilev, Weißrussland, nach Hennef gekommen, um sich in Deutschland zu erholen, und zwar in der Zeit vom 8. Juni bis zum 29. Juni 2014. Mit dabei waren zwei Begleiterinnen, die Ärztin Inessa Alschewskaja und die Dolmetscherin Elena Jensch.

Die Gruppe war mit elf Kindern im Jahr 2014 recht klein. Es konnten nur wenige Gastfamilien gefunden werden, so dass der Veranstalter, der Ökumenische Umweltkreis, nicht mehr Kinder einladen konnte.

Die Größe der Gruppe ist jedoch nicht ausschlaggebend für das Gelingen einer Freizeit. Die Bilder hier zeigen, dass die Kinder und Jugendlichen viel Spaß hatten, bei gemeinsamen Aktionen oder in den Familien.

Ein muss ist jedes Jahr Besuch des kölner Zoos, viel schwimmen gehen ins Hallenbad nach Eitorf usw. Der Tennisclub in Hennef war auch in diesem Jahr wieder mit dabei und hat den Gästen aus Mogilev die Gelegenheit geboten, in den Tennissport hinein zu schnuppern.

Bei der DLG-Bäckerei konnten die Kinder selbst ihr eigenes Brot formen und backen.

Insgesamt war es ein buntes Programm und wieder einmal eine schöne Gelegenheit, Völkerverständigung im Kleinen zu praktizieren und erlebbar zu machen, ohne ein politisches Ziel und ohne Pathos - einzig aus dem Grund, füreinander da zu sein und die Kinder dabei zu unterstützen, sich von ihren Krebserkrankungen in Folge der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl zu erholen.

 

6. Juni 2014 - Ankunft

 

16. Juni 2014 - Reiten in Happerschoß

 

19. Juni 2014 - Ausflug nach Köln

 

21. Juni 2014 - Offener Jugendtreff und Public Viewing (Deutschland gegen Ghana; Spielendstand 2:2)

 

23. Juni 2014 - Hip-Hop

 

27. Juni 2014 - Abschiedsfest in Happerschoß

 

29. Juni 2014 - Abfahrt


p.s.: Der Staat Weißrussland wird in der Nähe der Stadt Mogilev ein neues Atomkraftwerk errichten und in Betrieb nehmen. Es handelt sich um ein Kraftwerk russischer Bauart, viel sicherer als das in Tschernobyl und ohne Auswirkungen auf Mensch und Umwelt ...


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Juni 2014 um 00:04 Uhr  

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