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So war es früher

Der Blick zurück in die Geschichte von Happerschoß

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Happerschoß – erstmals erwähnt in einer Urkunde aus dem Jahr 1054

happerschoss_urkunde_1054_kleinDie älteste Urkunde, in der Happerschoß erwähnt wird, stammt aus dem Jahre 1054. Sie beweist, dass die Gründung von Happerschoß schon weit vor diesem Zeitpunkt liegen muss. Das Gebiet der Südbergischen Lößhochflächen wurde in der zweiten mittelalterlichen Rodeperiode besiedelt. Diese reichte von etwa 800 bis 1300. Wahrscheinlich ging die Besiedlung von Siegburger Gebiet aus, das zusammen mit Bonn schon um 500 als fränkisches Kernland angesprochen werden muss. In welchen Zügen die Besiedlung verlief, ist nicht auszumachen. Die Namenkunde und die älteste Urkunde geben uns die Möglichkeit, den Gründungszeitraum von Happerschoß etwas genauer zu beschreiben.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. März 2012 um 15:18 Uhr Weiterlesen...
 

Fachwerkhaus am Talsperrenweg abgerissen

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Happerschoß um ein Fachwerkhaus ärmer

Fachwerkhaus Talsperrenweg 19Mitte März 2011 wurde das Fachwerkhaus am Talsperrenweg abgerissen. Das Haus stand schon lange leer und wurde zum Verkauf angeboten. Ein Käufer hat sich nicht gefunden, der das Haus hätte erhalten können.

Schon von außen konnte man sehen, dass man ordentlich hätte investieren müssen, um das Haus zu restaurieren. Wenn man kein Liebhaber eines kleinen Fachwerkhauses mit niedrigen Decken und schiefen Wänden ist, entsprach das Haus nicht den Standards, die man heute von einem Haus erwartet.

Schade ist es dennoch, wenn ein Haus aus dem Dorf verschwindet, das den Charakter von Happerschoß mit seinen alten Fachwerkhäusern prägt. Es ist eben unersetzlich.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. März 2012 um 15:20 Uhr Weiterlesen...
 

Die Glocken von St. Remigius

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RemigiusglockeVor allem samstags und sonntags sind die Glocken von St. Remigius präsent, wenn sie zur hl. Messe rufen. Und so, wie die Kirche St. Remigius zum Kern vom Dorf Happerschoß gehört, so gehören die Glocken von St. Remigius in das Klangbild von Happerschoß. Zum Geläut in Happerschoß gehören zwei Glocken, die beide noch nicht wirklich alt sind. Das sind die größere Marienglocke mit einem Gewicht von ca. 320 kg und die Remigiusglocke mit ca. 200 kg. Beide Glocken wurden am 28. Oktober 1958 von der Glockengießerei Mabilon & Co. zu Saarburg gegossen.

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Happerschoß brannte im Jahr 1807

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Innerhalb von drei Stunden brannten die Kirche, 36 Häuser und 24 Scheunen nieder

(fp) Happerschoß, das Dorf, das auf einem etwa 200m hohen Bergrücken, dem südlichen Zipfel zwischen dem Wahnbach- und dem Bröltal liegt und unter dem Namen haperscozze 1054 erstmals urkundlich erwähnt wurde, hat in seiner Geschichte schon viele schwarze Tag erlebt. Doch der 11. August 1807 ist der traurigste Tag in der Geschichte des alten Kirchdorfes. Im Jahr 1807 brannten innerhalb von drei Stunden die alte, vom hl. Anno II (Kölner Erzbischof von 1056 - 1075) erbaute St. Remigius-Pfarrkirche sowie 36 Wohnhäuser und 24 mit Getreide angefüllte Scheunen nieder. Das halbe Dorf wurde damals das Opfer einer unvergesslichen Brandkatastrophe.

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