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So war es früher

Happerschosser Zeitungsbote aus der alten Zeit

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Als der "BLADE HANNES" noch die Zeitung brachte

Zur Erinnerung an den 1855 geborenen Johann Zimmermann aus Heisterschoß, gestorben 1938

hannesDie Leser der Tageszeitung sind daran gewöhnt, dass sie schon zur Frühstückszeit ihre Zeitung auf dem Tisch haben und damit gut informiert ihr Tagewerk beginnen können. Für die Zeitungsträger bedeutet das: Sie müssen sehr früh aufstehen und in ihrem Bezirk von Haus zu Haus eilen. Und da das Austragen der Zeitungen in vielen Fällen eine Nebenbeschäftigung darstellt, muss die Arbeit beendet sein, bevor der Beruf beginnt. Die Arbeit als Bote ist ein Nebenjob für Frühaufsteher, zudem geprägt von Hetze und Rastlosigkeit: eine typische Tätigkeit der heutigen schnelllebigen Zeit.

Das war nicht immer so. In den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts war es für Johann Zimmermann aus Heisterschoss eine Arbeit, die den ganzen Tag ausfüllte. Gegen 7 Uhr machte sich der "Blade Hannes", wie er genannt, wurde (Blade = Blätter für Tagesblätter oder Zeitungen) von seinem Heimatort aus auf den Weg nach Bröl.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Dezember 2013 um 13:39 Uhr Weiterlesen...
 

Das "Frey-Gericht" zu Happerschoß

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Happerschoß hatte in der hiesigen Region Bedeutung, das zeigt nicht zuletzt daran, dass Happerschoß über ein "Frey-Gericht" verfügte

Im Mai des Jahres 1555 kamen die von der herzoglichen Regierung zu Düsseldorf mit der Erkundigung über die Gerichtsverfassung des Landes Berg beauftragten Räte und Beamten, unter ihnen Johann von Brambach, der Rentmeister von Blankenberg, in das Amt Blankenberg, um die dortigen Verhältnisse aufzuzeichnen. Dabei vermerkten sie außer den neun Dingstühlen oder Landgerichten insbesondere noch das "frey Gericht" (Freigericht) zu Happerschoß. Diese Ortschaft gab mit ihrer Kapelle einer der neun Honschaften innerhalb des alten Kirchspiels Geistingen den Namen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. September 2013 um 17:38 Uhr Weiterlesen...
 

Hugo Breuers Aufsatz über den großen Brand von Happerschoß

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Ca. 1926 hat Hugo Breuer im Alter von 14 Jahren über das große Feuer geschrieben, das am 11.08.1807 große Teile von Happerschoß vernichtet hat

1960_wohnhaus_breuer_broelstrasse"Wenn wir uns in den langen Winterabenden um die Lampe versammelt hatten, hat uns unser Großvater schon manche schöne Geschichte erzählt.

Eines Abends hat er uns erzählt von dem wütenden Brande in unserem Dorf 1807.Der Brand erstand da wo jetzt Bongartz *) wohnen und zwar zu einer sehr ungünstigen Zeit, gerade nach der Ernte. Weil zu der Zeit noch sehr wenige Versicherungen bestanden, hatten die meisten Leute ihr Hab und Gut auch nicht versichert, und so waren viele in große Not geraten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. April 2013 um 20:42 Uhr Weiterlesen...
 

Neue alte Bilder aus Happerschoß

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Historische Photographien aus Happerschoß

Wie sah es eigentlich früher in Happerschoß aus. Wenn man durch den Ort geht, versucht man sich vorzustellen, wie wohl vorherige Generationen hier in Happerschoß gelebt haben.

Die Vorstellungen an früher werden angeregt durch historische Bilder. Familie König aus Happerschoß hat ein paar Bilder zur Verfügung gestellt, die hier nun zu sehen sind.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. April 2013 um 23:43 Uhr Weiterlesen...
 


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